Ernährung bei Diabetes

Die Ernährung bei Diabetes ist sehr individuell, nicht nur die Krankheit sondern Alter, Medikamente und die bisherige Ernährungsweise ist relevant um die geeignete Therapie zu wählen. Bei Diabetes hat die Ernährung zu ca. 50% Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Die Psyche und Stress haben Auswirkungen auf die anderen 50% vom Blutzucker.

HbA1c Wert und Blutzuckerkontrolle

Der Verdacht auf die Krankheit besteht, wenn gelegentlich der Blutzucker über 200 mg/dl liegt (entspricht 11,1 mM/L). HbA1c beschreibt den Zuckeranteil des roten Blutfarbstoffs namens Hämoglobin. Der HbA1c-Wert gibt an, wie hoch der Blutzucker in den 8- 12 Wochen im Durchschnitt war. In diesem Fall zeigt ein HbA1c-Wert über 6,5 %, dass es sich um Diabetes handelt (Quelle)

Wie wird Diabetes festgestellt?

International hat man sich auf Bestimmung vom Blutzuckerwerte geeinigt, ab denen die Diagnose Diabetes gestellt wird. Dabei wird der nüchterne Blutzuckerwert gemessen.

Nüchterner Blutzucker

Zur Bestimmung der Diagnose Diabetes wird der nüchterne Blutzuckerwert gemessen. Diese Messung findet vor dem  Frühstück statt, bei einer -nicht schwangeren- Person wird mit einem Nüchternblutzuckerwert über 126 mg/dl / 7 mMol/L die Diagnose festgestellt.

Glukosebelastungstest

Dieser Test wird durchgeführt um herauszufinden wie gut die Inuslinresitenz und Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse ist. Dazu trinkt die Person ein Getränk mit 75 Gramm Traubenzucker. In diesem Fall wird die Diagnose Diabetes gestellt, wenn der Blutzucker nach zwei Stunden über 200 mg/dl liegt (entspricht 11,1 mM/L).

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Praxis für Ernährungsberatung & -therapie

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